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Was bringt der Einsatz einer LED-Lampe beim fotografieren unter Wasser ?
Ausgangspunkt für diese Fragestellung war die Idee mir auf der boot 2006 einen neuen Blitz mit Pilotlicht zu kaufen. Nach einigen Gesprächen zu diesem Thema bin ich zwar davon nicht gänzlich abgekommen, aber diese Zwischenvariante sollte nicht unerprobt bleiben. Viel zu verlieren gab es nicht, da ich ohnehin noch eine Zweitlampe für den Notfall zum Nachttauchen benötigte und somit würde das neue Gerät eben dort zum Einsatz kommen, falls es dann doch so gar nichts brächte. So erwarb ich folgendes Stück Technik: LED-Lampe mit 44 LED 12W , 210LUX , Farbtemperatur 6000 K Die Lampe wird mit 5 AA-Akkus betrieben und hat rund 5-8 Stunden Brenndauer. Eine SOS-Funktion ist auch dabei.
Ein erster Test erfolgte jetzt mit meiner Sony-DSC P-12 im monte mare in Rheinbach und ich habe drei Testbildreihen mit folgenden Parametern gemacht:
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Obiges Bild wurde in heller Umgebung ohne Blitz und ohne Lampe aufgenommen. Die Kamera wählt eine Belichtungszeit von 1/30 sek. |
In heller Umgebung bringt die Zuschaltung der LED-Lampe eine Erhöhung der Tiefenschärfe. Die Automatik verkürzt die Belichtungszeit auf 1/40 sek. |
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Wenn der Blitz (in diesem Fall Epoque ES-150DS) zugeschaltet wird, ohne die Belichtungseinstellungen zu verändern, ist das Bild gnadenlos überbelichtet. |
Wird der Blitz mit Diffusor eingesetzt, verbessert sich das Ergebnis zu einer leichten Überbelichtung. Die Automatik erweist sich dennoch als überfordert. |
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Weiter zur 2. Testbildreihe (mittlere Helligkeit und Tiefe 10m) |
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© by Marc Momberg
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